Pipeflow

Sicherheit

Automatisch heißt nicht unkontrolliert.

Pipeflow prüft jeden Beitrag. Und du hast das letzte Wort.

Drei Ebenen.

  1. 1

    Deine Website

    Pipeflow nimmt Themen und Farben aus deiner Website und aus dem, was du selbst eingibst.

  2. 2

    Die Prüfung

    Vor jeder Veröffentlichung prüft Pipeflow auf Wörter, die nie vorkommen sollen, und auf Angaben, die immer dabei sein müssen. Dazu kommt ein fester Rahmen: höchstens ein Beitrag pro Kanal und Tag.

  3. 3

    Deine Freigabe

    Jeder Beitrag wartet auf dein OK. Wenn du willst, schaltest du die Freigabe aus und es läuft ganz automatisch.

Wer was sieht.

Keine Social-Media-Passwörter

Instagram und LinkedIn verbindest du über deren offizielle Freigabedialoge. Deine Passwörter sehen wir nie.

Jederzeit widerrufbar

Den Zugriff entziehst du jederzeit in den Einstellungen deines Instagram- oder LinkedIn-Kontos.

Anmeldung

Du meldest dich mit deinem Google- oder Microsoft-Konto an.

Fotos mit Personen

Bei Fotos mit Personen fragt Pipeflow nach, ob eine Einwilligung vorliegt, bevor das Bild verwendet wird.

Fragen zu Sicherheit.

Verstößt automatisches Posten gegen die Plattformregeln?

Nicht, wenn es über die dafür vorgesehenen Schnittstellen läuft. Genau das nutzt Pipeflow, mit deinem eigenen Konto.

Kann die KI etwas erfinden?

Ja, KI kann sich irren. Deshalb wartet jeder Beitrag auf dein OK, und du kannst ihn vorher ändern.

Wer ist für einen Beitrag verantwortlich?

Du, als Inhaber des Kontos. Deshalb ist die Freigabe an, bis du sie selbst ausschaltest.

Ein Beitrag war falsch. Was jetzt?

Lösch ihn direkt auf Instagram oder LinkedIn. Soll ein Wort nie wieder vorkommen, kommt es auf die Liste der Wortverbote.

Kann ich alles anhalten?

Ja. Du pausierst Pipeflow jederzeit.

Probier es mit deiner Website.

Pilotphase: kostenlos testen. Nichts wird veröffentlicht, bevor du es freigibst.